Der Herbststurm

Liedtext und Strophen

1. Strophe
Der Herbststurm braust durch Wald und Feld,
die Blätter fallen wieder.
Und von dem dunklen Himmelszelt
seh’n die Wolken nieder.

2. Strophe
Sankt Martin reitet dann sein Pferd
so schnell die Wolken eilen.
In seiner Rechten blitzt das Schwert,
die Nebel zu zerteilen.

3. Strophe
Das Schwert, womit als Kriegersmann
den Mantel er zerschnitten.
Den er geschenkt dem armen Mann,
und weiter ist geritten.

4. Strophe
Sankt Martin war ein tapf’rer Held,
war unverzagt im Streite.
Doch hing er nicht an dieser Welt,
sein Herz dem Herrn er weihte.

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Melodie und Musik

Wissenswertes

  • Text und Melodie: traditionell
  • Quelle: CD „Sankt Martin in Kempen“, ©Tasten & Co